Sharrow-Fahrstreifen

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Sharrow-Fahrstreifen

Ist kein Platz für eine Radverkehrsanlage vorhanden oder möchte man Keine einrichten, kann man Radfahrer ermutigen auf der Fahrbahn zu fahren, indem man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 reduziert, die Fahrstreifen verschmälert oder Radfahrerpiktogamme aufbringt. Diese Piktogramme zeigen an, dass hier die Verkehrsfläche geteilt wird und sollten daher einen gewissen Abstand vom Bordstein haben und verhindern auch das Radfahrer in der Dooring Zone fahren. Es ähnelt also dem Soester Schutzstreifen.

Beispiel Vierstreifiger Querschnitt

Hier habe ich einen vierstreifen Querscnitt für den Radverkehr deutlich effiktiver gestaltet, indem ich den rechten Fahrstreifen als Radweg – Kfz frei deklariert habe. Somit sind Kfz also nur Gäste. Des Weiteren gilt 30 km/h (nur auf der rechten Spur!). Zuletzt noch ein paar Sharrows.

Der Trick ist, dass auf dem rechten Fahrstreifen 30 km/h gilt. Das heißt alle Kfz werden bei geringer Verkehrsmenge auf dem linken Fahrstreifen fahren, wo sie nämlich 50 km/h fahren können. Ausgenommen Abbieger, Einbieger, Parkvorgänge. Erst wenn es voller wird, wird der rechte Fahrstreifen mitverwendet, sodass die Leistungsfähigkeit weitesgehend erhalten bleibt.

Es handelt sich um Mischverkehr, daher um eine sichere Führungsform.

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